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Die Tauchergruppe PINGUIN wurde bereits 1958 von Tauchern der BERUFSFEUERWEHR Freiburg, Mitgliedern des THW aus allen Berufssparten gegründet.

Seit nunmehr fast 50 Jahren hält die Tauchergruppe PINGUIN permanent einen Tag und Nacht funktionierenden Rettungsdienst für die Öffentlichkeit aufrecht.

Die Tauchergruppe PINGUIN wird zu Einsätzen bei Wasserunfällen in der Regel über die Rettungsleitstelle des DRK Freiburg, aber auch über die Einsatzleitstellen von POLIZEI und FEUERWEHR alarmiert. Die Tauchergruppe besteht aus ca. 50 ehrenamtlichen Mitgliedern, welche über Funkalarmmelder jederzeit von der Rettungsleitstelle alarmiert werden können.

Die RETTUNGSTAUCHER der Tauchergruppe PINGUIN haben seit Gründung der Gruppe mehr als 20 Menschen das Leben retten können und über 155 ertrunkene Personen aus Seen und Flüssen geborgen.

Auch bei technischen Notfällen, z.b. Schiffshavarien auf dem Rhein, Schäden an Schleusentoren, Überschwemmungskatastrophen, Untersuchungen von Staumauern und für andere Unterwassertätigkelten wird die Tauchergruppe, die auch mit Unterwasserkameras und Unterwassertelefon ausgerüstet ist, zu Hilfe gerufen.

 Dank ihres hohen Leistungsstandards, Fachwissen und der vielseitigen Spezialausrüstung mit modernsten Rettungs-, Such- und Bergungsgeräten, wurde die Tauchergruppe PINGUIN auch wiederholt zur Aufklärung von Gewaltverbrechen von POLIZEI und STAATSANWALTSCHAFT angefordert.

Für den schnellen Rettungseinsatz bei Bade- oder Eisunfällen kooperiert die Tauchergruppe mit der DEUTSCHEN RETTUNGSFLUGWACHT in Freiburg. Im Helikopterhangar am Flugplatz sind Container mit zwei kompletten Tauchausrüstungen stationiert. Im Notfall erreichen die RETTUNGSTAUCHER auch mittels Hubschrauber innerhalb kürzester Zeit die Unfallstelle.

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Einsatzflotte

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